| fachlich-wissenschaftlich:
Die Ausbildung an der Höheren Fachschule für Sozialpädagogik stützt sich auf die aktuell verfügbare Theoriebildung in der Sozialpädagogik, deren Hintergrundstheorien und Wissen aus angrenzenden Wissenschaften. Mit ihrem Konzept „Biografische Lebensbewältigung / soziale Integration" legt sie die theoretischen Grundlagen für eine professionelle Sozialpädagogik.
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| praxisnah:
Die Höhere Fachschule für Sozialpädagogik Zizers ist eine duale Ausbildung, in welcher schulische und berufspraktische Ausbildungselemente optimal verbunden werden und die Studierenden zu einer vertieften beruflichen Kompetenz führen. Dabei sind Schule und Ausbildungspraxis gleichwertige Partner. Die Pflege der Beziehung zu den Institutionen der Schulträgerin und zu den Praxisausbildnerinnen und Praxisausbildnern aller Partnerinstitutionen ist ein vorrangiges Anliegen.
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| christlich:
Die Höhere Fachschule für Sozialpädagogik Zizers bekennt sich zum christlichen Glauben als Grundlage ihres Auftrages. Sie weiss sich darin verbunden mit einer lebendigen Tradition in der Sozialpädagogik. Sie will die Werte und Sinn stiftende Kraft des christlichen Glaubens zusammenführen mit aktuellem Wissen und Studierende auch dadurch zu einer ganzheitlichen und professionellen Berufskompetenz befähigen.
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| persönlich:
Die Persönlichkeit der Studierenden und die Entwicklung ihrer persönlichen und sozialen Kompetenzen sind der Höheren Fachschule für Sozialpädagogik Zizers, gerade als kleine Schule, ein zentrales Anliegen. Die begleitete Wohngemeinschaft der Vollzeitstudierenden, die Gespräche zur Persönlichkeit, die Kursbegleitung, aber auch ganz grundsätzlich achtsame und wertschätzende Beziehungen zwischen Ausbildnerinnen bzw. Ausbildnern und Studierenden sind Ausdruck dieses Anliegens. |